Winfried Wolk
 
 

Winfried Wolk gehört zur ersten Schülergeneration der „Leipziger Schule”. Seine Lehrer waren die Professoren Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke, bei denen er freie Graphik und Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studierte. Wolks künstlerisches Werk ist durch Ausstellungen im In- und Ausland bekannt und wurde mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet.

Technischen Experimenten zugetan, ist Wolk nicht nur ein brillanter Zeichner und Maler, er beherrscht meisterlich unterschiedliche grafische Techniken wie Radierung, Lithografie und Siebdruck. Er illustrierte und gestaltete Bücher, schuf darüber hinaus großformatige Farbglasgestaltungen und mehrere Keramikreliefs für öffentliche Räume.

Seit 1992 beschäftigt sich Winfried Wolk kreativ mit den digitalen Medien. Mit den Display-Paintings gelang ihm die Verbindung des in der traditionellen Malerei üblichen flächigen Nebeneinander der Bildelemente mit der Möglichkeit eines zeitlichen Nacheinanders der heutigen Medienkunst.

 

Publikationen

Vom Verhalten in Grenzgebieten – Zwischen Erfolgen und Niederlagen”
(Autobiografische Impressionen)
Kerber Verlag 2014, 208 Seiten, mit 23 farbigen und 24 s/w Abbildungen
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Vom ungewissen Reisen ins Ungewisse – Reisebilder aus Indien und Nepal”
Kerber Verlag 2012, 160 Seiten, mit 25 farbigen und 50 s/w Abbildungen
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Zwischen Karneval und Aschermittwoch
Malerei, Zeichnung, Grafik
Bilder aus drei Jahrzehnten
Kerber Verlag 2011, 224 Seiten, mit 112 farbigen und 67 s/w Abbildungen
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